Krypto-Zahlungen nachvollziehen
Wallet-Adressen, Transaktionsdaten, beteiligte Börsen und den ursprünglichen Zahlungsweg prüfen.
SBF Claims & Resolution · Deutschland
Ob Krypto, Banküberweisung, Karte oder Investmentplattform: Wir prüfen den Zahlungsweg und erklären Ihnen verständlich, welche Möglichkeit für Ihren Fall infrage kommt.
Mögliche Wege
Sie müssen nicht selbst wissen, welcher Weg der richtige ist. Dafür prüfen wir Ihren Fall.
Wallet-Adressen, Transaktionsdaten, beteiligte Börsen und den ursprünglichen Zahlungsweg prüfen.
Prüfen, ob Bank, Kartenanbieter oder Zahlungsdienstleister eingeschaltet werden können.
Feststellen, ob für den konkreten Fall eine anwendbare Entschädigungsregelung infrage kommt.
Prüfen, ob ein geeigneter Fonds oder ein anderes fallbezogenes Verfahren verfügbar ist.
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Viele Betroffene haben über Wochen oder Monate Vertrauen aufgebaut. Erst beim Auszahlungsversuch wurde sichtbar, dass etwas nicht stimmt.
Nach Steuern, Provisionen oder Freigabekosten folgen häufig weitere Forderungen.
Telefonnummern wechseln, Chats werden gelöscht oder das Kundenkonto wird gesperrt.
Ein angezeigter Kontostand beweist nicht, dass das Geld tatsächlich angelegt oder verfügbar ist.
Strukturiertes Vorgehen
Sie nennen Verlustart, Betrag, Zahlungsweg und Zeitpunkt.
Die Angaben werden auf mögliche Bank-, Karten-, Melde- oder rechtliche Wege geprüft.
Sie erfahren, welche Nachweise fehlen und welcher nächste Schritt sinnvoll sein kann.
Weitere Leistungen erfolgen nur nach transparenter schriftlicher Vereinbarung.
Datensicherheit bei der Anfrage
Geben Sie in der ersten Anfrage keine Online-Banking-Zugangsdaten, TAN-Codes, vollständigen Kartendaten, Seed-Phrases oder Zugang zu Ihrem Computer weiter.
Kontaktieren Sie bei einer aktuellen Zahlung sofort Ihre Bank. Bitten Sie um Prüfung eines Zahlungsstopps, Rückrufs oder einer Reklamation und lassen Sie sich eine Vorgangsnummer geben.
Kostenlos und unverbindlich
Das Formular dauert etwa zwei Minuten. Noch keine Dokumente nötig.
Aktuelle Warnlage in Deutschland
Deutsche Behörden und Verbraucherstellen warnen regelmäßig vor professionell gestalteten Plattformen, manipulierten Anzeigen und erfundenen Anlageangeboten.
Die BaFin warnte zuletzt vor einer Plattform, deren unbekannte Betreiber Kryptowerte-Dienstleistungen ohne erforderliche Zulassung anbieten sollen.
Quelle öffnen →Veränderte Bilder und Videos bekannter Personen werden eingesetzt, um Anlageplattformen glaubwürdig erscheinen zu lassen.
Quelle öffnen →Das BKA warnt vor extremen Gewinnversprechen, künstlichem Zeitdruck und gefälschten Profilen in sozialen Netzwerken und Messengern.
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